Solidarisch durch die Krise

Ausweglos in der Isolation: Covid-19 in Flüchtlingslagern

Die Welt befindet sich aufgrund der Corona-Pandemie immer noch in einem Ausnahmezustand. Am dramatischsten ist die Situation in Flüchtlingslagern. Jetzt wurde der erste positive Fall von Covid-10 im weltweit größten Flüchtlingslager in Bangladesch bestätigt. Neben ungenügender Aufklärung sind die Hygienezustände katastrophal. Auf engstem Raum teilen sich viele Familien eine Toilette und an Zugängen zu Trinkwasser und Waschräumen bilden sich lange Schlangen. Ähnliche Situationen herrschen auch in Griechenland, Jordanien, Brasilien oder im Sudan. Eine rasante Verbreitung des Virus ist unter solchen Bedingungen unvermeidbar.

Unterstützen können Sie über die UNHCR. Die Organisation versucht 745 Millionen US-Dollar zu sammeln, um in den Camps die Wasser- und Sanitärkapazität zu erhöhen, Hygieneartikel zu liefern, Mitarbeiter von Gesundheitseinrichtungen zu schulen und viele weitere Unterstützungsmaßnahmen umzusetzen.

https://donate.unhcr.org/int/coronavirus-emergency/~my-donation

 

Der Ball rollt wieder – aber um welchen Preis?

Fußballer*innen vor Tor mit Coronavirus als Ball

Foto.s von CDC + Jeffrey F Lin auf Unsplash

Zum Audiobeitrag „Der Ball rollt wieder – aber um welchen Preis? Niels Bartels hat nachgefragt!

Am 16. Mai starten die erste und zweite Fußball Bundesliga wieder - auch mit dem brisanten Revierderby Borussia Dortmund gegen Schalke 04 - natürlich als Geisterspiel. Aber die Sorge, dass dem Spiel ohne Publikum der letzte Kick fehlen wird, ist nur eine von sehr vielen.

War die Entscheidung der deutschen Politik und der DFL (Deutsche Fußball Liga) richtig? In unserer Projektredaktion haben wir das Pro und Contra für das Gemeinwohl abgewogen und mit Experten gesprochen.

Auch Eure Meinung interessiert uns: Was denkt Ihr über den Re-Start der beiden Fußball Bundesligen? Ist es klug, die Saison fortzusetzen? Oder sollte sie abgebrochen werden? Sendet uns Eure Antwort als Text – oder als Audio-Nachricht an: info@multicult.fm!

PRO
Mit dem Fußball wird ein Stück Normalität in die deutschen Haushalte zurückkommen und die Weiterführung der Saison bringt auch den Erhalt von ca. 56 000 Arbeitsplätzen mit sich ... mehr

CONTRA
Allein die Ermittlung der reellen Zahlen für die notwendigen Tests für die Mannschaften und ihr Umfeld ist eine Herausforderung. Die Kosten dafür - wer auch immer sie tragen wird - dürften schwindelerregend sein ... mehr

Expertenmeinungen zu dem Thema - im Interview mit multicult.fm

Michael Rieß, Geschäftsführer Hindernis Laufwettbewerb Runletics
multicult.fm: Herr Rieß, finden Sie es klug, die Saison fortzusetzen und welches Signal denken Sie gibt die Fußballnation Deutschland damit an den Rest der Welt?
Aus geschäftlicher und internationalen Sicht ist es schon klug, die Saison fortzusetzen. Die Bundesliga ist der erste Livesport und ich glaube, dass sich so neue Potenziale erschließen. Ob Deutschland oder der Fußball eine Vorbildrolle haben, wage ich zu bezweifeln! Deutschland zeigt, dass es die C-Krise scheinbar besser im Griff hat, aber ich glaube nicht, dass irgendein Akteur in der Bundesliga sich darüber Gedanken macht ...“ mehr

Sebastian Kaiser, Sportwissenschaftler von Fitnesskaiser.com
multicult.fm: Herr Kaiser, ist es aus Ihrer Sicht sinnvoll, die Saison schon am 16. Mai wieder zu starten?
„Hier müssen drei Faktoren unterschieden werden: volkswirtschaftlich, sportpsychologisch und medizinisch. Die ersten beiden Faktoren sind vor allem gesellschaftlich wichtig. Medizinisch sehe ich nach aktuellem Stand kein Problem und auch wenig Gefahr für die Sportler, wenn ausreichend getestet wird. Schwierig ist zu entscheiden, wie mit Spielern umgegangen wird, die aus Angst vor Erkrankung nicht spielen wollen. ...“ mehr

Redaktion und Interviewführung: Niels Bartels

Kulturschaffende vor der Existenzkrise retten

Leeres Theater von innen mit Blick auf die Bühne

Foto von Peter Lewicki auf Unsplash

Keine Menschenansammlungen bedeutet keine Kinos, kein Theater, kein Museum, kein Kabarett, kein Konzert, kein Clubbesuch. Viele Theater und Kinos der freien Kunstszene, Kleinkünstler*Innen und Freiberufler stehen dadurch vor dem finanziellen Bankrott. Wir haben eine Liste zusammengestellt, wie wir solidarisch unterstützen können.

Liste aller wichtigen Links und Informationen zu Hilfs- und Unterstützungsmaßnahmen hier

Petition: Hilfen für Künstler UND Freiberufler
Die vermutlich bekannteste Petition für weitere Unterstützungsmaßnahmen hat der Sänger David Erler ins Leben gerufen. Er macht unter anderem darauf aufmerksam, dass die Maßnahmen nicht nur Existenzen von Künstler*innen gefährden, sondern auch alle Freiberufler*innen im Hintergrund. Von Veranstaltungs- und Bühnentechniker*innen zu Schnitt- und Tontechnikern. Aber auch Yoga-, Fahrlehrer*innen, Journalist*innen, unzählige Berufe im Gesundheitssektor, Coaches und, und, und... Trotz der etlichen Maßnahmen, die bereits einigen Betroffenen geholfen haben, fallen einige tausend FreiberuflerInnen, KünstlerInnen, Kultur- und Kreativschaffende durch sämtliche Raster. Unterstützt all jene jetzt mit eurer Unterschrift.
https://www.openpetition.de/petition/online/hilfen-fuer-freiberufler-und...

Noch ein Ticket als Spende parat?
Falls Sie Tickets gekauft haben, können Sie diese als Spende behalten und nicht rückerstatten lassen. Eine Alternative wäre sich einen Gutschein ausstellen zu lassen.

Frei arbeitende Berufsmusiker*innen unterstützen
Die Deutsche Orchester-Stiftung hat für die Berufsgruppe frei arbeitender Berufsmusiker*innen ein Spendenkonto eröffnet. An 2500 AntragstellerInnen konnte bereits eine Unterstützung von 400€ ausgezahlt werden. Fast 4000 weitere Anträge warten noch auf die Bearbeitung. Danach können weitere Anträge zugelassen werden.
Deutsche Orchester-Stiftung
Kennwort: Nothilfefonds
IBAN: DE35 1004 0000 0114 1514 05
BIC: COBADEFFXXX
https://orchesterstiftung.de/nothilfefonds/

Aus Solidarität diesmal für Werbung ins Kino gehen
Auf hilfdeinemkino.de kannst du dein Kino um die Ecke ganz einfach und gezielt finanziell unterstützen. Gehe auf die Website, klicke auf der Landkarte auf dein Kino und sieh dir die Werbung an, die über ein Popup-Fenster abgespielt wird. Direkte Spenden über die Plattform sind ebenfalls möglich.
https://hilfdeinemkino.de/

Theaterschaffenden beim Theater schaffen helfen
Bei der Spendenaktion des ensemble-netzwerkes gehen 500€ direkt an Theaterschaffende. Bewerben können sich alle Künstler*innen, die Mitglied in einem der Aktionsbündnis-Vereine sind. Die massiven Gagenausfälle führen zu finanziellen Bankrotts, sodass viele Theaterschaffende ihre Existenz bedroht sehen und Unterstützung benötigen.
https://ensemble-netzwerk.de/enw/spendenkampagne-aktionsbuendnis/

Hol dir die Berliner Clubs ins Wohnzimmer
Die Berliner Clubkultur dürfte besonders stark von den Auswirkungen des Virus betroffen sein. Wann die Diskotheken wieder eröffnen dürfen, in denen mehrere hundert bis tausend Menschen eng aneinander tanzen, ist fraglich. Daher hat sich aus den Berliner Clubs Unitedwestream geformt. DJs legen live auf und streamen ihr Set über das Netz. Während man im Wohnzimmer dazu tanz, kann man die Clubs mit einer kleinen Spende unterstützen.
https://unitedwestream.berlin/

 

Vereinsamung und Ängste durch Sprachbarrieren bei Geflüchteten

Vereinsamung und Ängste durch Sprachbarrieren bei Geflüchteten

Foto von Anthony Tran

Das Gesundheitszentrum für Flüchtlinge weist in einer Pressemitteilung auf die notwendige psychosoziale und psychotherapeutische Behandlung auch während des Lockdowns hin. Die Maßnahmen und Kontaktsperren, um dem Coronavirus entgegenzuwirken, können gefährliche Auswirkungen auf Geflüchtete Menschen zur Folge haben. Denn die soziale Isolation und Unsicherheiten wegen ungenügender Aufklärung können zu Vereinsamung führen und zum Teil auch irrationale Ängste schüren. "Es bestehen zudem ausgeprägte Verunsicherungen, da die durch Medien vermittelten Informationen und Maßnahmen aufgrund von Sprachbarrieren oft nur unzureichend verstanden werden. Die Patienten über die Erkrankung aufzuklären und bei der Umsetzung der geforderten Verhaltensänderungen zu helfen ist dabei ebenso wichtig, wie gemeinsam mit Ihnen Strategien zu entwickeln, mit den teils schwer belastenden Einschränkungen umzugehen."

Das GFZ reagierte schnell auf die neuen Umstände, die die Corona-Krise mit sich brachte und passte die Behandlungen durch Psychiater und Psychotherapeuten, muttersprachlich oder mithilfe von Dolmetschern und Sprachmittlern, darauf an.

Mit Sitz in Berlin-Steglitz ist das GFZ eine innovative Einrichtung zur psychiatrischen und psychotherapeutischen Versorgung von Flüchtlingen, über deren Asylantrag noch nicht rechtsendgültig entschieden wurde. Die Finanzierung der Behandlungen erfolgt über die gesetzliche Krankenversicherung, wenn nach den ersten 18 Monaten die Finanzierung über das Landesamt für Flüchtlinge ausgelaufen ist.

Homepage des GFZ

Pressemitteilung

Hilfs- und Informationsangebote: Corona-Infos in vielen Sprachen

Solidarisch mit den Independant-Kinos

Filme aus Frankreich, Rumänien, Polen, Südkorea, Israel und aus vielen weiteren Ländern: Auf der Website von Grandfilm könnt ihr preisgekrönte Filme aus der ganzen Welt streamen und damit unsere Independant-Kinos unterstützen. Grandfilm On Demand teilt den Gewinn 50/50. Bei den unterstützten Kinos mit dabei sind beispielsweise Brotfabrik Berlin, Hackesche Höfe Kino Berlin, Wolf Kino Berlin oder auch Kinos aus Bochum, Bremen, Dortmund, Bamberg uvw.
grandfilm.de

nebenan.de: Unterstützung in der Nachbarschaft suchen und finden

Bild von Vlad Frolov

Bild von Vlad Frolov

Diese Website vernetzt Nachbarn untereinander. Man kann Hilfe anbieten oder Hilfe finden. Gerade jetzt ist es wichtig unseren älteren Nachbarn und Nachbarinnen zu helfen und ihnen z.B. die Einkäufe abzunehmen. Grundsätzlich lässt die Website aber die Nachbarschafts-Solidarität aller Generationen aufblühen: Von nachbarschaftlicher Kinderbetreuung, Car-Sharing, Kleidertausch bis hin zur Stammtisch-Renaissance und vielen weiteren Angeboten - findet man auf der Plattform.
Nach der Registrierung und Verifizierung kann man sich mit den eigenen Nachbarn vernetzen und Hilfe anbieten oder entgegennehmen.
Abseits der Online-Welt gibt es aber auch die Möglichkeit unter der folgenden Hotline nach nachbarschaftlicher Unterstützung anzufragen: 0800-866 55 44

Unser Tipp: Falls Sie selbst keine Hilfsangebote bieten können, hängen sie einen Infozettel in Ihre Wohnhaus-Einfahrt mit der Hotline von nebenan.de, um Ihre älteren Nachbarn über dieses Angebot zu informieren. Wir haben Ihnen bereits einen Text vorformuliert:

Liebe Nachbarn,
falls sich jemand in den nächsten Wochen in Quarantäne befinden sollte oder einer der Risikogruppen angehört, hat er die Möglichkeit unter folgender Hotline um Unterstützung aus unserer Nachbarschaft zu finden.
0800-866 55 44
Alle Helfer und Helferinnen, die ihre Unterstützung anbieten, werden von der nebenan.de Stiftung verifiziert und überprüft.
Sie sind nicht alleine! Viele Grüße und bleiben Sie gesund

nebenan.de

Unseren Gesundheitssektor solidarisch unterstützen!

Pfleger*in / Ärzt*in

Bild von H Shaw

Der Gesundheitssektor ist weltweit überlastet. Ein Blick nach Frankreich verrät uns, wie wir Pfleger*innen und Ärzt*innen als Privatpersonen durchaus solidarisch unterstützen könnten.

In französischen Krankenhäusern gibt es zum Beispiel neues unbezahltes "Personal", auf das sich die Pfleger und Pflegerinnen besonders freuen. Essenslieferanten gehen seit der Corona-Krise mehrmals täglich ein und aus. Restaurants und Privatpersonen haben es sich zur Aufgabe gemacht, kostenlose Menüs in die Krankenhäuser zu liefern. Eine Pizza oder ein Frühstücksteller können den stressigen Arbeitstag im Pflegesektor durchaus erleichtern.

Große Zeitfresser sind die erhöhten Hygienemaßnahmen: Pfleger und Pflegerinnen müssen ihre Schutzkleidung um einiges öfter als sonst wechseln, um sich vor dem Virus zu schützen. Das führte zu Engpässen und in weiterer Folge dazu, dass Ärzt*innen in Lyon oder in Reims bereits auf Müllsäcke zurückgreifen müssen! Aber auch hier zeigt sich solidarische Unterstützung aus der Bevölkerung: Privatpersonen nähen Kittel und spenden sie den Krankenhäusern. Leicht verständliche Schnittmuster stellt die französischen Website faisuneblouse.com zu Verfügung. Aus Baumwoll-Bettbezügen oder Tischdecken ist somit schnell ein neuer Kittel genäht. Die Oberhavel-Kliniken in Brandenburg bitten zum Beispiel online um Schutzmaterial - also um Masken, Kittel oder Desinfektionsmittel. An den Eingängen der Kliniken stehen Spendenboxen für private Spenden. Auf den Websites findet man meist Bedarfslisten. Wenn ihr mit Nadel und Faden geschickt seid, guckt doch mal nach, ob das Krankenhaus um die Ecke eure Unterstützung benötigen kann.

Was in Frankreich ebenfalls mehr als gut klappt, sind Blutspenden! In Deutschland bewirken die Corona-Maßnahmen leider, dass einige Menschen unsicher sind, ob sie überhaupt zur Spende gehen dürfen. Die Blutversorgung darf in dieser Krise aber auf keinen Fall abflachen. Interessanterweise gibt es in Frankreich sogar einige Regionen mit aktuell dreimal so viel Blutspendern wie sonst. Ein schönes Zeichen der Solidarität! In Toulouse musste das Personal sogar Spender ablehnen, weil sich zu viele Menschen gemeldet haben. Vermutlich liegt es an den Kommunikationskampagnen. L'Etablissement français du sang, also die französische Organisation für Blutspenden ruft jede Woche erneut zur Spende auf. Da das Blut nur 42 Tage lang haltbar ist, sind regelmäßige Spenden sehr wichtig. Solltet ihr in eurem Umfeld unsichere Spender haben, so ermutigt sie. Die Hygienemaßnahmen wurden so stark verschärft, dass sie kein Risiko eingehen.

Oberhavel-Klinik

Servicetipp Solidarität

Coronaforschung und Patienten mit Spenden helfen

Ihre Spende an die Stiftung Universitätsmedizin Essen unterstützt Vorhaben wie das deutsch-chinesische Kooperationsprojekt zur Coronaforschung. Außerdem setzt sich die Stiftung für zusätzliche Versorgungsangebote in den Krankenhäusern ein. Sie kümmert sich um die Bereitstellung von Smartphones und Tablets für einsame Patienten, um ihnen den Kontakt zur Familie zu ermöglichen.

spenden-für-corona.de

Corona-Krise als Chance für den Journalismus

Der bundesweite Zusammenschluss Neue Deutsche Medienmacher zieht erste positive Bilanz für die Berichterstattung in der Corona-Krise:
Ausgeglichene Berichterstattung braucht keine Rechtspopulist*innen sondern vielfältige Perspektiven und wir erreichen eine hohe Nachfrage auch ohne Panikmache! Mit diesen Erkenntnissen kann der Journalismus nachhaltig und zum Besseren verändert werden.

Neue Deutsche Medienmacher

Twitter

Zusammenhalt in schweren Zeiten

Brigitta Gabrin: Solidarisch durch die Krise

Zusammenhalt in schweren Zeiten – darin haben wir bei multicult.fm Übung! In unserer neuen Service Rubrik findet Ihr Mut machende, solidarische Inhalte und originelle Tipps für Quarantäne Meister(n) ...

Corona: Wann ist alles vorbei?

Der Youtuber "Mr.Wissen2go" mit über 1 Millionen Abonnenten spricht in seinem Youtube-Video über die neuesten Verordnungen und Maßnahmen und was sie voraussichtlich bewirken.

Solidarischer Einkauf: Geflüchtete bieten Unterstützung an

Die Webseite Deinhamster.com verbindet Hilfesuchenden mit Flüchtlingen, die für sie einkaufen gehen oder ihnen Medikamente bringen. Alle können sich hier kostenlos anmelden:

http://deinhamster.com/

Wege aus der Krise… finden wir NUR gemeinsam!

Und in diesen Tagen sollten wir uns auch an Profis wenden - lieber zu früh als zu spät!

Hilfsangebote der Berliner Krisendienste
Der Berliner Senat veröffentlicht die Adressen, Telefonnummern und Sprechzeiten der Krisendienste unter der Internetadresse:
https://www.berlin.de/lb/psychiatrie/hilfe-in-krisen/

Unter dem Stichwort „Hilfe in Krisen" finden sich dort folgende Beratungs- und Hilfsangebote:

Hilfe für Erwachsene
Berliner Krisendienst mit neun Beratungsstandorten
Sprechzeiten und Telefonnummern

Sozialpsychiatrische Dienste der Bezirke
Sprechzeiten und Telefonnummern der Sozialpsychiatrischen Dienste der Bezirke

Weiter Krisen- und Notrufnummern für Erwachsene

  • Telefonseelsorge Berlin
  • Kirchliche Telefonseelsorge Berlin
  • Muslimische Seelsorge - Telefon
  • BIG-Hotline Erstanlaufstelle zum Thema häusliche Gewalt
  • LARA - Krisen- und Beratungszentrum für vergewaltige und sexuell belästigte Frauen
  • Frauenkrisentelefons
  • Frauennachtcafé
  • Krisentelefon "Pflege in Not"

Hilfen für Kinder und Jugendliche
Kinder- und Jugendpsychiatrische Dienste der Bezirke mit Sprechzeiten und Telefonnummern

Weitere Notrufnummern für Kinder und Jugendliche
Kinder-Notdienst
Gitschiner Straße 48, 10969 Berlin-Kreuzberg
Tel.: (030) 61 00 61, rund um die Uhr
Internet: www.kindernotdienst.de