Evi Rejeki

 

Geboren bin ich in der Nähe der "Kulturhauptstadt" Indonesiens, Yogjakarta, und aufgewachsen in der Nähe von Kaltenkirchen, Schleswig-Holstein. Meine halbe Kindheit verbrachte ich auf dem Meer, denn mein Vater fuhr als Chef-Ingenieur auf einem Containerschiff zur See. So besuchte ich manche Länder und hielt mich viel unter Deck im Maschinenraum auf; ich liebte den Geruch der Maschinen und die Fisch-Parties mit der Besatzung auf Deck.

Im Alter von sechs Jahren tanzte ich im Ballet den Harlekin aus "Harlekin und Columbine". Die Ballettlehrerin wollte mich auf die Schule für das Staatsballett nach Hamburg schicken. Doch es blieb erst einmal provinziell:  Mit 10 Jahren spielte ich in einem Kinderorchester für Akkordeon. Obwohl das Instrument beinahe größer war als ich und ich fast gänzlich dahinter verschwand,  konnte ich es gut halten und offenbar sehr gut spielen, denn ich landete schon nach kurzer Zeit in einem Akkordeonorchester für Erwachsene.

Nach meinem 15. Geburtstag startete ich mit der Schauspielerei. Bei den Karl-May-Festspielen in Bad Segeberg stand ich zum ersten Mal auf der (Freilicht)-Bühne. Neben Pierre Brice und Ralf Wolter spielte ich ein Indianermädchen. Seither arbeite ich als Schauspielerin vor und als Produzentin hinter der Kamera.

Im Sommer 2011 moderierte ich die Eröffnung des Jakarta-Berlin Festivals im Admiralspalast Berlin. Dort entdeckte mich Eike Gebhardt  für den Radiosender multicult.fm.

Im Internet findet ihr mich bei blogspot und agentur-kick.de